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Blickpunkt Artikel-Archiv
Hier stehen Ihnen alle Leitartikel der Blickpunkte ab Ausgabe Nr. 6 Dezember 05 / Januar 06 zur Verfügung.
Wenn die Stille leblos wird
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Ausgabe Juni / Juli 2010 - Verfasser der Redaktion bekannt
Hallo, lieber Leser. Ich bin der Martin (Name von der Redaktion geändert) und möchte im Folgenden eine unangenehme Seite der Stille im „Jahr der Stille“ beleuchten. Nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium stand mir die Welt offen: Jetzt eine schöne Arbeit, nette Kollegen, viel Geld... das Leben ist schön. |
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ALF – Das ArbeitsLosenFrühstück
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Ausgabe Juni / Juli 2010 - Gottfried Weber, Kitzingen
Im Leben Arbeitsloser Menschen wird es sehr schnell ungewollt still. Eine Stille, die aber eher die Anmutung von Totenstille als von Lebensruhe hat. In Kitzingen hat sich aus der Freien evangelischen Gemeinde heraus eine Initiative gebildet, die dieser notvollen Stille etwas entgegensetzen möchte und vielleicht ein guter Anstoß für ähnliche Projekte sein kann. |
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Wie Singles trotz vieler beruflicher Kontakte Einsamkeit erleben
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Ausgabe Juni / Juli 2010 - Tobias Wagner, Würzburg
Ich sitze in meinem Wohnzimmer und bin ratlos. Was könnte ich an diesem freien Abend machen? Im Büro ist nichts Dringendes zu erledigen. Die nächste Predigt kann noch einen Tag warten. Noch ein Hausbesuch? Aber zu wem könnte ich mit meinen Sorgen und Problemen gehen? |
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Freunde gewinnen und behalten
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Ausgabe Juni / Juli 2010 - Rolf Trauernicht, Ahnatal bei Kassel Leiter des Weißen Kreuzes e.V.
In einem Gespräch mit einem jungen Mann fiel mir auf, dass er ständig von seinen Freunden sprach. Auf meine Frage hin, was für ihn ein Freund sei, hatte er keine Antwort und fragte nach meiner Definition: „Für mich ist ein Freund jemand, mit dem ich mich über die Bedeutung unserer Beziehung austauschen kann und der mir vertraut ist.“ Er meinte, laut dieser Definition hätte er keine Freunde. Seine Beziehungen seien eher oberflächlich oder als Bekanntschaften zu bezeichnen. |
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Kann Stille auch Last sein?
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| Ausgabe Juni / Juli 2010 - Christian Hertel sprach für den Blickpunkt mit Gunter Radke, der in einem Schulungsprojekt für junge Menschen arbeitet, die den Einstieg in die Berufswelt verpasst haben. |
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Das richtige Maß finden
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Ausgabe April / Mai 2010 - Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof
Selbst ist der Mann – selbst ist die Frau“, so hört man gerne aus dem Munde selbstbewusster Menschen. Meist sind es Personen, die gerne alles alleine in die Hand nehmen, denn was man selbst erledigt, das hat Hand und Fuß.
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Entschlossen handeln!
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Ausgabe April / Mai 2010 - Werner Tiki Küstenmacher
Beim Wort „Zeit“ denken die meisten Menschen nicht an Stille, sondern an Hektik. Zeitdruck, Zeitnot, Zeitmangel sind die am häufigsten gebrauchten Zusammensetzungen. |
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Stress als Würze des Lebens
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Ausgabe April / Mai 2010 - Richard Hasenöder, Marktredwitz und Konrad Flämig, Puschendorf
"Stress ist die Würze des Lebens“, hat Hans Seyle, der Entdecker dieses Phänomens einmal gesagt. Ein Leben ohne Stress wäre fad und langweilig. Wir brauchen eine gewisse Spannung, sonst würden wir im Nichtstun versinken. Allerdings kommt es – wie bei jedem Gewürz – auf die richtige Dosis an. |
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Stress als geistliche Herausforderung
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Ausgabe April / Mai 2010 - Christian Hertel, Kitzingen
Unsere Zeit ist schnelllebig. Stress ist allgegenwärtig. Mal begegnet er uns als Herausforderung, als Engführungen, wie sie nun einmal zum Leben gehört, aber als Herausforderung, der man gewachsen ist. Oder er begegnet uns als Überforderung. Wo ein Mensch in seinem Leben Engführungen erlebt, ist sie mit Erkenntnis der eigenen Ohnmacht verbunden. |
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Stille finden im Alltag – Inseln der Stille schaffen
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Ausgabe Februar / März 2010 - Diakonisse S. Evelyn Dluzak, Predigerin in Weißenburg
Das Thema gefällt mir auf Anhieb, es ist mein Thema. Ganz besonders, seit ich als Gemeinschaftspredigerin im Bezirk Weißenburg wieder die meiste Zeit alleine lebe und nicht mehr ganz selbstverständlich an die „Inseln der Stille“ im Mutterhaus gespült werde.
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Der Wert der Wüste
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Ausgabe Februar / März 2010 - Jutta Lörler, Berlin, Christian Hertel, Kitzingen
Stille – das wird wohl jeder Christ bestätigen – ist etwas Gutes. Sie öffnet den Himmel, weil Gott da spricht, wo Menschen zur Ruhe kommen. So zieht sich auch Jesus selbst immer wieder alleine zurück, um zu beten. |
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„Ich muss verrückt sein, so zu leben“
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Ausgabe Februar / März 2010 - Daniel Hahn, Puschendorf
Was bewegt einen jungen Mann Anfang 20 dazu, eine kommunitäre Lebensform zu gründen? Shane Claiborne ist so ein junger Mann, der 1998 die Gemeinschaft „The simple way“ (Deutsch: Der einfache Weg“) mit einigen Kommilitonen gründete – und das in einem der Armenviertel von Philadelphia/ USA. |
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Gottes Stimme hören und kennen
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Ausgabe Februar / März 2010 - Eva Baumeister, Herrnhut, stammt aus dem CJB Kitzingen
Es begeistert mich, dass wir als Gottes Kinder seine Stimme hören und kennenlernen können! Ich wüsste nicht, wo ich heute wäre, ohne seine Führung, seine Leitung und seine Worte. Rückblickend kann ich sagen: „Gottes Wege zu gehen ist das Beste!“ |
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Soviel Zeit muss sein. Gottes Lebensrhythmus entdecken. (Jahresthema des LKG-Verbandes in Bayern)
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - Fernanda van Houdt, Hamburg, Majorin der Heilsarmee in Deutschland, Leiterin der Norddivision, eine der Initiatorinnen, die für 2010 das "Jahr der Stille" ausgerufen haben, das für unser Jahresthema entscheidend war
Zu Gottes Lebensrhythmik gehört Stille genauso wie Nichtstille! Nun wird es schon beim Schreiben des ersten Satzes schwierig für mich. Was ist denn das Gegenteil von Stille? Ist das Lärm oder Aktivität oder…?
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Gott handelt unter Asiaten! Die ÜMG ist dabei.
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - Joachim König, Überseeische Missions-Gemeinschaft (ÜMG), Mücke-Flensungen
Seit Jahren haben wir um einen Durchbruch unter den Thai gebetet, aber wenig gesehen“, sagt ein Mitarbeiter in Thailand. „Mittlerweile sehen wir Gottes Hand am Werk. Eine wachsende Zahl von Menschen lernen Jesus kennen, und führen wiederum andere zum Glauben.“ Nach langen Jahren des Dienstes öffnen sich Türen und Herzen. Wer möchte daran nicht beteiligt sein?
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Soli Deo Gloria! – Gott allein die Ehre
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - Amandus Sattler, Bayreuth
Reicht das aus, um über 60 Jahre Jesus nachzufolgen, ihm zu gehorchen und ihm zu dienen mit allen Gaben und Kräften? Ich glaube, dass es nicht ausreicht, von Jesus nur „verstandesmäßig“ überzeugt zu sein. Von Jesus überzeugt sein, das muss ein Herzensanliegen werden, sonst reicht das nicht aus für eine lebenslange Jesusnachfolge.
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Gott auf Wohnungssuche - Eine kleine Bibelkunde zum Weihnachtsfest und Zeilen aus Weihnachtsgedichten.
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - Pf. Georg Güntsch, Puschendorf
Wo wohnt Gott? Wo wohnt Gott? Stammt diese Frage von einem Spötter, der die Frommen verlacht? „Wo wohnt euer Gott?“ Oder drückt die Frage Hoffnung aus? „Wo finde ich Gott? Ich sehne mich nach ihm.“ Oder redet da jemand, der mit den Achseln zuckt und ratlos zurück fragt? „Wer weiß schon etwas Genaues?“
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Diakonischer Adventskalender
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - S. Brigitte Schlotter und andere
Dieser sozial-diakonische Adventkalender ermutigt Sie, ihre Mitmenschen an Leib und Seele zu erfreuen. Vielleicht entdecken Sie die Freude des Schenkens, und Sie führen es auch außerhalb der Adventzeit weiter. Vielleicht entstehen durch die erste Einladung weiterreichende Freundschaften (z.B. mit Migranten). Lassen sie sich je nach ihren Möglichkeiten auf diesen Versuch ein. |
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Krisen gehören zum Leben
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Ausgabe Dezember 2009 / Januar 2010 - Fürst zu Castell-Castell Gesellschafter der ältesten Bank in Bayern (seit 1774), der Fürstlich Castell’schen Bank
Werte werden wertlos Wir erleben eine weltweite Finanzkrise. Die meisten von uns wurden davon überrascht. Ich hatte mir zwar schon seit mehreren Jahren klargemacht, dass Wachstum nicht unendlich und uneingeschränkt weitergehen wird, konnte mir aber auch nicht vorstellen, wie das gehen soll. Nun ist die Krise plötzlich auch in unser Land gekommen. Unsere Wirtschaft ist davon betroffen und damit viele Menschen, deren Arbeitsplatz nicht mehr sicher ist und die sich deshalb um ihre Existenz sorgen müssen. |
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Glaube und öffentliche Verantwortung
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Dr. Günther Beckstein, MdL, Nürnberg
Die Frage, ob Glaube und öffentliche Verantwortung zusammenpassen, ist mir wohl vertraut. Gern möchte ich sie rundheraus bejahen! Seit jeher bemühe ich mich darum, bewusst aus dem Glauben heraus zu handeln. Gewiss kenne ich viele Frauen und Männer, die auf hervorragende Weise ihrer jeweiligen Verantwortung gerecht werden, ohne im christlichen Sinne gläubig zu sein.
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Jesus begeistert mich durch sein Leben
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Sandra Neumeier, Bernhardswinden
Was machst du wenn dich die ganze Welt verlassen hat? Wenn alles worauf du dich verlässt in sich zusammen bricht? Ich besinne mich plötzlich wieder auf Jesus. Ich lasse mich neu von ihm begeistern.
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Jesus ist immer schon da!
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Hannelore Weiss, Kulmbach
Ich bin jetzt 60 Jahre alt. Beim Nachdenken, warum ich von Jesus begeistert bin, fällt mir spontan soviel ein, das kann ich hier gar nicht alles erzählen. Deshalb beschränke mich auf ein Ereignis aus jüngster Zeit:
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Treue zieht sich durch
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Friedemann Hopp, Naila
Du bist doch nur froh, eine Ausrede zu haben, nicht in die Jungschar zu gehen…“ – so der Vater zu seinem vielleicht 10-jährigen Sohn – der Sohn war ich! |
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Warum augerechnet Jesus?
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Rainer Dick, Schwabach, ehem. CVJM-Landessekretär
In einer seiner Veröffentlichungen schrieb der bekannte Publizist und Theologe Heinz Zahrnt folgende Sätze: „Jesus war ein einfacher Mensch. Aber die Christenheit hat ihn emporgejubelt und auf den Thron Gottes gesetzt.“ |
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Pro: Chancen des interreligiösen Dialogs
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Michael Martin, Oberkirchenrat, München
Der Auftrag zum interreligiösen Dialog ist zunächst ein Auftrag unserer politischen Diakonie als Christen. Bis in die Gegenwart werden gewalttätige Auseinandersetzungen in Europa mit religiösen Argumenten gestützt, etwa die Konflikte in Nordirland oder in Bosnien. |
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Contra: Fragen an den interreligiösen Dialog
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Andreas Späth, 1. Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB)
Die Frage ist, was man unter interreligiösem Dialog versteht. Geht es um ein Gespräch von Anhängern verschiedener Religionen und Christen, dann ist das natürlich zu begrüßen. |
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Ich war Buddhist
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Martin Kamphuris, Herborn
Noch einmal beeindruckte mich der Eifer der Tibeter als ich in diesem Jahr einen Besuch in Tibets Hauptstadt Lhasa machte. Tausende Pilger umrundeten den leeren Palast, wo früher der Dalai Lama wohnte. Sie rezitierten Mantras, drehten Gebetsmühlen oder warfen sich lang auf den Boden. |
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Frieden erst durch Jesus
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Ausgabe Oktober / November 2009 - Uta Fürbacher, LKG Strauchstraße
Der türkische Hauskreis besteht seit über 8 Jahren und trifft sich zweimal im Monat. Begonnen wurde er durch Kontakte der Mitarbeiter zu Muslimen, die einen Ort der Begegnung und Gemeinschaft suchten. |
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Von Gott wachgerüttelt
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Ausgabe August / September 2009 - Birgit Laß, Hof
Ich wuchs in einer christlichen Familie auf und übergab Jesus als Jugendliche mein Leben. Doch in der Pubertät begann ich, mich von Jesus zu entfernen. Da gab es die erste große Liebe, Partys, neue Freunde... Anfangs hatte ich noch ein „schlechtes Gewissen“; doch mit der Zeit verblasste das immer mehr.
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Mit Jesus leben ist Befreiung
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Ausgabe August / September 2009 - Frank Beckmann, Schweinfurt
Wenn ich mich an Jesus festmache und mich geschwisterlich auf Christen einlassen, dann hat das spürbare Auswirkungen in allen Bereichen des Lebens. Mein Weg mit Jesus wurde vom Elternhaus vorgeprägt. Besonders bedeutsam waren für mich als junger Mensch die lebendigen und ernsthaften Vorbilder, die ich unter anderen Christen und in meinen Paten fand.
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Mich fasziniert Gott in den Kleinigkeiten des Alltags
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Ausgabe August / September 2009 - David Metzger, Fürth
Auf die Frage: Was fasziniert dich an Gott?, fällt es mir erstmal schwer zu antworten. Nicht, dass mich nichts faszinieren würde, aber ein bestimmtes, großes Erlebnis wüsste ich jetzt nicht. Für mich ist Gott eher in den kleinen Dingen im Alltag faszinierend.
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Jesus hatte mit Politik nichts am Hut
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Ausgabe August / September 2009 - Robert Augustin, Oerlenbach, Pfarrer bei der Bundespolizei
Wenn ich in meiner Bibel nachlese, dann stelle ich zunächst fest: Jesus hatte mit Politik nichts am Hut. Er mied politisch relevante Orte und hielt sich lieber in Dörfern auf. Er prangerte die Gewaltherrschaft Roms nicht an. Auch öffentliches Unrecht nahm er selten ins Visier. |
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Benachteiligten helfen
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Ausgabe August / September 2009 - Karl Bayer, Naila, Vorstand des Diakoniewerkes Martinsberg
Das Diakoniewerk Martinsberg betreibt in Oberfranken und in Sachsen neben mehreren stationären Altenhilfeeinrichtungen, Betreutes Wohnen, ambulante Hilfen, Zentrale Diakoniestation für Krankenpflege und einem Hospiz (neu in Oberfranken) auch ein Kinderund Jugenddorf in Naila mit der Fachrichtung heilpädagogisch und psychotherapeutisch. Es ist das einzige dieser Art in Oberfranken. |
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Himmelfahrtstag 2009
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Ausgabe August / September 2009 - Andreas „Willi“ Wild (43), Apolda, moderierender Rundfunk-Redakteur in Hörfunk und Fernsehen
Ich bin Moderator der Vormittags-Sendung bei MDR1 Radio Thüringen. Wie begrüße ich die Zuhörer? „Alles Gute zum Vatertag und wenn Sie heute auf den Straßen mit dem Handwagen unterwegs sind, dann passen Sie auf, dass Sie nicht früher zum Himmel fahren als Ihnen lieb ist?“ Wohl kaum. |
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Als Christ und Rechtsanwalt Verantwortung für den Rechtsstaat übernehmen
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Ausgabe August / September 2009 - Michael Popp, Fürth, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schaffet Recht dem Armen und der Waisen und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. (Psalm 82,3)
Als Rechtsanwalt habe ich die Aufgabe und auch die Verantwortung, meinen Mandanten mit rechtsstaatlichen Mitteln zu seinem Recht zu verhelfen. |
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40 Jahre auf der Suche nach Frieden mit Gott
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Name der Redaktion bekannt
Als zweite von drei Töchtern durfte ich in einer liebevollen Familie groß werden, in der christliche Werte sehr wichtig waren. Meine Eltern waren bemüht uns Ehrfurcht vor Gott zu vermitteln, wobei die Lehre der Kirche einen hohen Stellenwert einnahm.
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Mit Jesus kann man wundersame Dinge erleben!
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Juliane Schwiedersky, Helmbrechts
Viele Jahre fuhr ich mit Bruder Franz zur Freizeit nach Meransen, einem wunderbaren Ort in Südtirol auf 1400 m Höhe. Es war immer eine herrliche Zeit für Leib und Seele. Nun war es wieder so weit. Am Samstagnachmittag kamen wir dort an. Am Sonntag früh – oh weh – ich konnte kaum aufstehen.
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Mein Blick hat sich gewandelt
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Stefan Rupprecht, Schwarzenbach
Als „Gemeindekind“, das von Anfang an nichts anderes kannte, als in den jeweiligen altersgemäßen Veranstaltungen von Jesus zu hören und zu beten, war die Faszination und die Anziehungskraft Jesu nicht immer so präsent. Ein Schreiber in dieser Rubrik hat diese Anziehungskraft einmal mit einem Magneten verglichen und dieses Bild passt hier auch sehr gut.
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Ich bin begeistert von Jesus, weil er humorvoll ist
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Wolfram Soldan, Kitzingen
Ich bin begeistert von Gott, egal, ob ich ihn wahrnehme als Vater, als Jesus oder als Heiligen Geist – oder ich das gerade nicht unterscheiden kann.
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Ich musste 80 Jahre alt werden, bis mir diese Frage gestellt wurde
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Hans-Ernst Zacharias, Thierstein
„Was fasziniert Sie an Jesus?“ Ich musste achtzig Jahre alt werden, bis mir diese Frage gestellt wurde.
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Naturwissenschaft und Glaube – ein Gegensatz?
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Ausgabe Juni / Juli 2009 - Prof. Dr. Thomas Schimmel Institut für Angewandte Physik, Universität Karlsruhe Institut für Nanotechnologie, Forschungszentrum Karlsruhe Ehemaliger im CJB Hof
Gelegentlich wird mir als Naturwissenschaftler und Christ die Frage gestellt: „Wie kann man angesichts der modernen Naturwissenschaft an Gott glauben?
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Jesus in den „Knecht Gottes Liedern“
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Ausgabe April / Mai 2009 - Bernd Wagner, Bayreuth
Die Propheten haben den Menschen zu ihrer Zeit eine Botschaft Gottes übermittelt. Oft beginnen sie mit „So spricht Gott der HERR“, und dann kommen Worte von Gott. Gott spricht mit den Propheten, und sie sprechen zu den Menschen. Erstaunlich bei den Prophetenworten ist aber, dass sie Aussagen enthalten, die eindeutig über ihre Zeit hinausweisen, ja selbst über unsere Zeit noch hinausragen. Es steckt ein unerfüllter Rest in ihnen, der sich auf die Zeit der Ewigkeit, auf das messianische Reich bezieht.
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Lebendige Hoffnung umgeht die Trauer nicht
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Ausgabe April / Mai 2009 - Richard Hasenöder, Marktredwitz
Der Monitor hinter dem Krankenbett zeigte nur noch eine grüne Linie. Die Schwester schaltete mit geübten Griffen Beatmungs- und Infusionsgeräte ab. Das vertraute Gesicht vor mir auf dem Kissen veränderte sich zusehends. Je mehr die Farbe wich, desto fremder wurde es. Das Leben war zu Ende. Endgültig. Auch wenn in den Stunden vorher bereits kein Gespräch mehr möglich war, rechnete ich damit, dass mein Vater mich trotz des künstlichen Tiefschlafes noch verstand. Dass die Psalmworte, Liedverse und Gebete sein Herz erreichten. Jetzt war die Grenze überschritten. Ich spürte einen scharfen Schmerz. Und gleichzeitig die tiefe Gewissheit, dass hier ein Mensch, der Jesus vertraut hatte, nun bei ihm sein durfte. Dass für ihn das Glauben zum Schauen geworden war.
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Wie wird eine Glaubensentscheidung erkennbar?
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Ausgabe Februar / März 2009 - Konrad Flämig, Puschendorf
Einen richtigen Fußballfan erkennt man an Schal und Mütze, an „Schlachtgesängen“ und seiner Begeisterung, wenn das nächste Spiel ansteht. Und wie ist das bei Christen mit Fanartikeln und „Schlachtgesängen“? Wir sind uns einig, dass äußerliche Symbole oder Lieder kein sicheres Erkennungsmerkmal sind. Aber mal ehrlich, was uns begeistert, das werden wir nicht verstecken oder verborgen halten.
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Was begeistert dich an Jesus? Was fasziniert dich an Jesus?
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Ausgabe Februar / März 2009 - Christian Früh, Dombühl
Das Jahresthema des Gemeinschaftsverbandes für 2009 lautet „von Jesus überzeugt“. Deshalb möchten wir in jeder Nummer vier Personen vorstellen, die von Jesus fasziniert und begeistert sind, und die davon erzählen warum. Es sind nicht immer Glaubensentscheidungen, sondern es kann auch ein tiefes Erlebnis aus jüngster Zeit oder einfach eine Beschreibung sein, was der betreffenden Person an Jesus besonders gut gefällt. Unterschiedliche Altersgruppen und beide Geschlechter werden zu Wort kommen.
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Sein Königskind
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Ausgabe Februar / März 2009 - Martha Schellenberger, Ansbach
Je älter ich werde, desto mehr wird mir bewusst, was ich an Jesus habe. Als Jugendliche im CJB habe ich in ihm den Sinn meines Lebens gefunden. Und doch gab es und gibt es bei mir immer wieder Zeiten, wo ich Jesus links liegen lasse, wo er einfach nicht die Beachtung von mir erfährt, die ihm gebührt. Jesus stellte mir aber immer wieder Menschen in den Weg, die mich im Glauben förderten und mir halfen von ihm fasziniert zu sein.
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Wir können die Schöpfung nicht täuschen
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Ausgabe Dezember 2008/ Januar 2009 - Bolko Mörschel, LKG Rothenburg
Frühere Tagesschau-Sprecherin Eva Herman in Rothenburg Mehr als nur ein Plädoyer für die Mutterrolle, hörten die 300 Gäste am 24. September in der Rothenburger Reichsstadthalle, beim Themenabend der ortsansässigen Gemeinschaft unter der Überschrift “Familien, Frauen und Kinder“. Das lag nicht nur an der stimmgewaltigen a capelle Gruppe „Loving out Loud“ die den Abend abrundete, sondern an einem zutiefst ehrlichen und gut recherchierten Vortrag von Eva Herman.
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Identität finden
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Ausgabe Dezember 2008/ Januar 2009 - Gaby Blos, LKG Schwarzenbach
Geschlechtsspezifische Arbeitszweige – muss das sein? Geschlechterspezifische Veranstaltungen sind ein wichtiger Teil unserer christlichen Arbeit: Frauenfrühstückstreffen, Männerkreise, Frauenwochenenden, Vater- Sohn-Wochenende … und unsere bewährten Mädchen- und Bubenjungscharen. Sind solche Treffen wirklich so wichtig oder sind sie vielleicht schon veraltet?
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Mädchen- und Bubenjungschar
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Ausgabe Dezember 2008/ Januar 2009 - Elisabeth Lindner & Walter Undt, LKG Kulmbach
Jungen- und Mädchenjungschar – ein (Auslauf-) Modell? Geschlechtergetrennte Jungscharen – schon immer … In Kulmbach finden die Jungscharkreise schon immer für Jungen und Mädchen („Girlstreff") getrennt statt. Das wurde auch in Zeiten durchgehalten, als in der Bubenjungschar nur 2 Jungs waren.
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Verheißungen für das Gebet
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2008 - Arthur Meneikis, LKG Hersbruck
Drei Vorbemerkungen
1. Nach dem biblischen Befund sind Verheißungen zum einen Ankündigungen und Zusagen Gottes, die er gerne hält und darüber wacht, dass er sie erfüllt. „… was Gott verheißt, das kann er auch tun.“ (Röm 4,21). In Jeremia 1,12 sagt Gott zu dem Propheten. „ … ich will wachen über mein Wort, dass ich´s tue.“
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Unsere Gebete gehen bei Gott niemals verloren!
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2008 - Manfred Fuchs, LKG Roth
Unser ehemaliger Prediger, Theo Illi, erzählte mir: Als er in Nürnberg seinen Dienst begann, stellte sein Vorgänger die Situation in Roth mit den Worten vor: „Diese Außenortarbeit kannst du in Kürze beerdigen, weil nur noch wenige Frauen kommen.“ |
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Das Gebet der Schwestern
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2008 - Sr. Eva Maria Klöber, Puschendorf, das Interview führte Christian Hertel, LKG Kitzingen
Nachdem das Thema »Gebet« für die Oktober / November- Ausgabe unseres Blickpunktes feststand, kam mir der Gedanke an unser Mutterhaus. Ich hatte immer mal wieder etwas über das Gebet der Schwestern gehört, und so wandte ich mich mit einigen Fragen an Sr. Eva Maria Klöber. |
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Bibelstunden – mal anders?!
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Daniel Hahn
Die Bibelstunden sind in unserer Gemeinschaftsarbeit ein historisch und aktuell wichtiges Zentrum. Hier graben wir im biblischen Text, fragen was das mit unserem Leben zu tun hat und wie wir es umsetzen können. Aber häufig laufen die Bibelstunden relativ ähnlich ab: Sie werden frontal von einer Person gestaltet, es findet kaum Beteiligung statt. |
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Bibelstunde mit Gespräch in Gruppen
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Werner Hübner, LKG Helmbrechts
Vom Januar bis April dieses Jahres führten wir in unserer Helmbrechtser Gemeinschaft – jeweils 14tägig – die erste Hälfte des Alpha-Kurses durch. Diese Abende wurden von jeweils 18 bis 22 Teilnehmern besucht. Sowohl die Begegnungen beim gemeinsamen Abendessen als auch die Themenvorträge und insbesondere die anschließenden Gesprächsrunden in Kleingruppen wurden sehr positiv empfunden und bewertet. |
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»Bibel teilen« – Erfahrungen mit einer sehr persönlichen Form von Bibelgespräch
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Christian Hertel, Kitzingen
Seit zwei Jahren gibt es neben den sonntäglichen Gottesdiensten bei uns in Kitzingen auch eine Bibelstunde unter der Woche. Hier beginnen wir in der Regel nach gemeinsamem Singen mit einer Einführung in den Bibeltest, die schließlich in ein Bibelgespräch und eine Gebetsgemeinschaft übergeht. Von Zeit zu Zeit weichen wir aber von der Regel ab und nutzen für unser Bibelgespräch die Methode »Bibel teilen«. Diese ursprünglich katholische Konzept aus Südafrika ist inzwischen weit verbreitet. |
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Bibelstunden über Liederdichter und ihre Lieder
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Andrea Fertinger, Bezirk Fürth
Als ich vor einiger Zeit die Lieder für meine Bibelarbeit aussuchte, stellte ich fest, dass wir oft die Lieder kennen, aber nichts über ihre Entstehung, bzw. das Leben und die Lebenssituation der Liederdichter wissen. Paul Gerhardt und Dietrich Bonhoeffer sind noch ein Begriff, aber es gibt ja noch viele weniger bekannte. |
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15 Jahre Bibelstunden mit Russland-Deutschen
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Walter und Lydia Henkenhaf
Im August 1993 kamen die ersten Übersiedler nach Puschendorf in das Freizeitenheim der Diakonie-Gemeinschaft. Das Heim war zum Übersiedlerheim geworden, in dem bis zu 170 Personen untergebracht waren. Sehr viele gute Kontakte zu den Menschen aus Kasachstan, Moldawien und Russland sind entstanden. Schwester Gertraud Meyer war mit einem Teil ihrer Arbeitszeit freigestellt für Fragen und Probleme der Übersiedler. |
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Das Bibelgespräch in Mühldorf
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Ausgabe Nr. 4, August / September 2008 - Klaus Leupold, Mettenheim
Für das Wachsen im Glauben ist es wichtig, miteinander in der Bibel zu lesen und sich darüber auszutauschen. Darum treffen wir Südbayern uns einmal pro Woche im Gemeinschaftshaus in Mühldorf zum Bibelgespräch. |
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Zielorientierte Gesprächsführung - Teil 2: Gesprächstäter und Gesprächstöter
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 2008 - Rainer Hübner, Burgthann
Im letzten Treffen unserer Kleingruppe zum Thema „Was oder wer ist ein Christ?“ unterhielten wir uns über den eindrücklichen Bericht im Lukas- Evangelium, wie sich Jesus Christus bei Zachäus, dem Zolleinnehmer, eingeladen hat. Dieser Bibeltext lag unserm Gespräch zugrunde. Schnell kamen wir dabei auf unsere ganz persönlichen Begegnungen mit Jesus Christus. Und jeder erzählte, ohne von mir als Leiter aufgefordert zu werden, wie diese Begegnung bei ihm aussah. |
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Tipps und Tricks aus dem Hauskreis Röslau für Hauskreise
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 2008 - Hanne und Friedrich Arzberger, Röslau
Wir beginnen unsern wöchentlichen Hauskreisabend mit Lobpreis, (ca. 30 Minuten) dem Lesen der Losung und einem Gebet. |
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Tipps und Tricks aus dem Hauskreis Bayreuth für Hauskreise
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 2008 - Ruth Betzold, Bayreuth
Unser Hauskreis in Bayreuth besteht im Moment aus 5 Personen. |
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Berufen zum Leben
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 2008 - Helmut Emmert
Die diesjährige Landeskonferenz des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbandes in Bayern e.V. fand am 6. April 2008 unter dem Motto „Berufen zum Leben“ in Puschendorf statt. Bei überwiegend sonnigem Wetter hatten sich rund 1200 Gäste, darunter wieder erfreulich viele jüngere Menschen und ganze Familien, aus allen bayerischen Bezirken zur Teilnahme eingefunden. |
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Predigt von Pfr. Dr. Schlichting anlässlich der Landeskonferenz 2008
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Zielorientierte Gesprächsführung in der Kleingruppe
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Ausgabe Nr. 2, April / Mai 2008 - Rainer Hübner, Burgthann
Wenn ich nach einem abendlichen Besuch eines Hauskreises heim komme, würde ich gerne meiner Frau sagen können: „Das war ein guter Abend. Ich fühlte mich von den anderen angenommen. Ich gehöre zu der Gruppe. Ich habe heute etwas dazu gelernt und einen Impuls für mein Leben mit Jesus erhalten. |
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Klein ist stark - Die Kraft der überschaubaren Gruppe
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Ausgabe Nr. 2, April / Mai 2008 - Prediger Bernd Wagner, Bayreuth
So lautete das Thema des Verbandsmitarbeitertages am Samstag, den 26. Januar. Einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren nach Puschendorf gekommen, um sich für die Arbeit in ihren Gemeinschaften schulen zu lassen und neue Impulse zu bekommen. |
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So fing alles einmal an! Der Beginn der Gemeinschaftsbewegung in Franken
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 2008 - Siegfried Wild
Es war gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als sich die ersten Gemeinschaftskreise in Franken zusammenfanden. Uns Heutigen stellt sich die Frage, was damals junge und alte Frauen und Männer bewog, sich zusammenzusetzen, um die Bibel zu lesen und miteinander über das Gelesene zu sprechen und zu beten? Denn ihre Zusammenkünfte begründeten den Beginn unserer Gemeinschaftsbewegung. |
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Am Anfang war der Hauskreis ...
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 2008 - Das Interview führte Prediger Roland Sauerbrey, LKG Naila
Interview mit Karl Seyfferth aus Schwarzenbach am Wald, Bezirk Naila |
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Ich bin dabei - und bleibe dabei
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 07 / Januar 08 - Thomas Pichel, Prediger LKG Nürnberg-Strauchstraße
1. Beim Glauben, Hoffen und Lieben. Beim immer neuen Hin zu Gott und beim ständigen Hin zu den Menschen. Beim Bewahren von guten Traditionen und beim Erneuern und Verändern. |
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Wo ist dein Platz ?
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 07 / Januar 08 - Bianca Kastner, LKG Schweinfurt
Es ist jetzt 13 Jahre her. Ich war frisch verheiratet, und wir kamen nach Schweinfurt. Als Jugendliche war ich hier schon zuhause gewesen und aktiv im Jugendkreis. Es machte damals richtig Spaß, und wir waren eine recht muntere Truppe. Das gute Miteinander war einfach klasse, doch eine Arbeitsstelle gab es nicht in Schweinfurt, und so zog ich fort. Tja, und nun war ich wieder da, mit Mann. Natürlich gingen wir zur Landeskirchlichen Gemeinschaft. |
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Wir sind dabei
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 07 / Januar 08 - Helmut Emmert, LKG Ansbach
Nach sieben Jahren als Dolmetscher beim Bundeskriminalamt und 13 Jahren als Afrikajournalist verbrachten wir die letzten 20 dieser 45 Jahre im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik an den deutschen Botschaften in Simbabwe, Sambia, Tunesien, Nigeria und Kenia. |
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Ich bin dabei - ich gestalte mit
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 07 - Prediger Walter Ittner, LKG Hof
Der Greifswalder Professor Michael Herbst erzählte in einem Vortrag letztes Jahr in Bremen: „In einer Kirchengemeinde sagt nach der Wiederbesetzung der Pfarrstelle eine Frau zum Pastor: „Wie schön, dass jetzt wieder Licht im Pfarrhaus brennt. Da wissen wir, dass in unserm Dorf wieder gebetet wird.“ |
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Mit Freude und Leidenschaft dabei
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 07 - Birgit Köhler, LKG Cadolzburg
Es ist nun ungefähr drei Jahre her. An einem Nachmittag trug ich die „Ehemaligen“ unserer Mutter-Kind-Gruppe in eine Liste ein. Ich hatte zu diesen Frauen in den zweieinhalb oder mehr Jahren, die wir im Mu-Ki-Kreis zusammen waren, oft eine innige Beziehung aufgebaut. Nach vielen Jahren weg von Kirche und Gott waren auch erste Fragen über den Glauben an Jesus Christus aufgebrochen, die teilweise in persönlichen Gesprächen ehrlich hin und her bewegt wurden. |
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Durch Mühe zur Freude
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 07 - Alfred Haas, LKG Bayreuth
Ums gleich vorweg zu sagen: Mitgestalten, Mitarbeiten ist nicht immer nur Freude, und manchmal macht es müde. Es gab Tage, an denen ich froh gewesen wäre, wenn ich einen bestimmten Termin nicht hätte wahrzunehmen brauchen, weil von verschiedenen Seiten mehreres zusammengekommen war. Doch gerade da hat Gott mir Kraft geschenkt und oft auch die Freude hinterher. |
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Ich habe Gott am Werk gesehen
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 07 - Rudolf Manger, LKG Kitzingen
Wie schön es ist, verantwortlich dabei zu sein, ist mir eindrücklich in den siebziger Jahren aufgegangen. Da sind wir immer am Jahresanfang zu missionarischen Einsätzen nach Österreich ins Burgenland gefahren. Die hatte 1961 Georg Kragler vom CVJM Landesverband angefangen. |
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Ich bin dabei - weil da Menschen waren ...
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Ausgabe Nr. 4, August / September 07 - Prediger Werner Hübner, LKG Helmbrechts
Warum bin ich in der LKG dabei? Warum bin ich bei Jesus dabei? Warum bin ich noch dabei? Zum einen, weil mich Jesus gerufen und in mir Glauben geweckt und mich bis heute fest gehalten hat. Zum andern, weil da Menschen waren, die mir Helfer waren auf dem Weg zum Glauben, die mich angeleitet, begleitet und gefördert haben. Und weil da Brüder und Schwestern waren, die mir Vorbild waren, die mich prägten, mich ermahnten, von denen ich lernte. Die mich im Glauben ermutigten und die mir halfen, meine Gaben zu entdecken und zu entfalten. Auch in der Bibel spielen geistliche Vorbilder, Väter und Mütter des Glaubens, eine große Rolle. |
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Ich bin dabei - weil da Menschen waren ..._kopie_1_kopie_1
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Ausgabe Nr. 4, August / September 07 - Prediger Werner Hübner, LKG Helmbrechts
Warum bin ich in der LKG dabei? Warum bin ich bei Jesus dabei? Warum bin ich noch dabei? Zum einen, weil mich Jesus gerufen und in mir Glauben geweckt und mich bis heute fest gehalten hat. Zum andern, weil da Menschen waren, die mir Helfer waren auf dem Weg zum Glauben, die mich angeleitet, begleitet und gefördert haben. Und weil da Brüder und Schwestern waren, die mir Vorbild waren, die mich prägten, mich ermahnten, von denen ich lernte. Die mich im Glauben ermutigten und die mir halfen, meine Gaben zu entdecken und zu entfalten. Auch in der Bibel spielen geistliche Vorbilder, Väter und Mütter des Glaubens, eine große Rolle. |
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Treue Begleiter
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Ausgabe Nr. 4, August / September 07 - Matthias Peipp, LKG Steindl
In meinem Elternhaus auf unserem Hof in Buchschwabach bei Rosstal wurden die Bibelstunden der Landeskirchlichen Gemeinschaft abgehalten. Wir gehörten zum Bezirk Roth. Schon mit ca. neun Jahren erlebte ich eine Gebetsstunde. Mir war eindrücklich, dass knieend gebetet wurde. |
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Dabei sein, damit eine andere dabei ist
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Ausgabe Nr. 4, August / September 07 - Christa Hübner, LKG Burgthann-Schwarzenbach
Ich lernte Katja im Mutterkindkreis (Mkk) unserer letzten Gemeinde, den sie mit ihren beiden Kindern besuchte, kennen. Uns Gemeindefrauen der Stadtmission Nidda war es ein Anliegen, zu den Teilnehmerinnen des Mkk persönliche Kontakte aufzubauen.
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Steinchen in Gottes Mosaik - oder wie geht es Dir?
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Ausgabe Nr. 4, August / September 07 - Christa Grimm, LKG Burgthann-Schwarzenbach
„Ich habe das Gefühl, dir geht es zur Zeit nicht gut. Du wirkst irgendwie bedrückt.“ |
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Ich bin dabei - nahe beieinander
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 07 - Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein
Autorisierte Kurzfassung einer Predigt bei der Landeskonferenz am 22.4.2007 in Puschendorf. Der Stil mündlicher Rede wurde beibehalten.
Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibet in meiner Liebe. Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe. Wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid, denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid. (…) Das gebiete ich euch: dass ihr euch untereinander liebt. Johannes 15, 9-17 |
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Ich bin dabei - als Mitglied in der LKG
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 07 - Martin Lucas, LKG Hof
Warum wurde ich Mitglied in der Landeskirchlichen Gemeinschaft? Weil 1976 in Hof eine Mitglieder-Werbeaktion lief und weil ich schon von Kindesbeinen an in der LKG war. 1976 wurde schriftlich fixiert, was ich schon 30 Jahre lebte: meine Zugehörigkeit zur Landeskirchlichen Gemeinschaft.
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Die grundlegende Entscheidung
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Ausgabe Nr. 3, Juni / Juli 07 - Martin Naser, LKG Dombühl
Mit 15 Jahren wurde ich Mitglied im EC-Jugendbund in Dombühl. Ich weiß es fast noch wie heute, wie ich mich darüber freute und wie ich stolz darüber gewesen bin.
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Gerne bei Jesus dabei
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Ausgabe Nr. 2, April / Mai 07 - Paul Ludwig Böcking
Seit vier Wochen kommt Ruth nicht mehr zur Gemeinschaft. Sonst war sie immer voll dabei. Sonntagabends in der Gemeinschaftsstunde, Donnerstag-abend im Hauskreis, monatlich im Mitarbeiterkreis. Eine Single- Frau im besten Lebensalter, immer zur Stelle, wo ihre Hilfe gebraucht wurde. Dann vor vier Wochen das Gemeinschaftsfest. |
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Die Befreiung
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Ausgabe Nr. 2, April / Mai 07 - Christa Missenberger, LKG Roth
Ich war dabei bei „Pro Christ“ am 23. und 26. März 2006 in Roth. Ich kam vom Zweifeln zum Staunen. |
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Jesus mein bester Freund
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Ausgabe Nr. 2, April / Mai 07 - Christine Imhof, CJB Wildenreuth
Mit guten Freunden verbringt man gern und viel Zeit. Und eigentlich weiß man manchmal gar nicht so genau, warum ausgerechtet diese Menschen zu guten Freunden geworden sind. Es sind tausend gemeinsam erlebte Kleinigkeiten: gestaltete Gegenwart und hoffnungsvolle Zukunft. |
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Ich bin dabei
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 07 - Paul Ludwig Böcking
Nur selten habe ich diese Klagen nicht gehört: „Wir könnten so viele erreichen mit unserer LKG. Aber wer macht’s?“. Oder: „Es sind immer dieselben, die den Laden schmeißen. Zuviel ruht auf den Schultern von wenigen.“ Stimmt. Aber wie kam’s dazu? Was ist zu tun? Wie helfen wir Menschen, gerne in unserer LKG dabei zu sein? |
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Ich hatte einen Beobachtungsposten
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 07 - Helmut Hildner, LKG Kulmbach
Ich bin Landwirt mit einem Vollerwerbsbetrieb und Mitglied in der LKG Kulmbach. In folgenden Bereichen unserer Gemeinschaft darf ich als Mitarbeiter unserem Herrn Jesus Christus dienen: Gemeindegebet, Sonntagsschule, Jugendkreis, Hauskreis, Gottesdienstgestaltung und Wortverkündigung. Wie es dazu kam, möchte ich hier kurz weitergeben. |
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Anfangs war ich etwas zögerlich
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 07 - Tobias Göttle, CJB und LKG Nürnberg - Strauchstraße
Ich bin 19 Jahre alt, von Kindesbeinen an in der LKG Nürnberg- Strauchstraße, und seit etwa eineinhalb Jahren Mitarbeiter im CJB. Jeden Dienstag Abend findet der Jugendkreis des CJB statt, in dem ich oft meinen Beitrag in Form von Musik, Bibelarbeiten oder anderen Aktionen gebe. |
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Dranbleiben - Ziele durchhalten
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 06 / Januar 07 - Paul Ludwig Böcking
Manche Leute sagen: Aller Anfang ist schwer. Auch bei zielorientierter Gemeinschaftsarbeit ist das so. Man muss sich einen Stoß geben, um damit anzufangen. Es ist mit Unsicherheiten und Anstrengungen verbunden. Andere sagen das Gegenteil: Aller Anfang ist leicht. Es macht Freude, etwas Neues zu entdecken und zu gestalten. Endlich zielorientiert in der Gemeinschaftsarbeit vorgehen. Es ist fürchterlich, wenn alles so läuft wie immer. |
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Dranbleiben - Ja oder Nein?
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 06 / Januar 07 - Hanne Arzberger, CJB und LKG Röslau
Dranbleiben – ja oder nein? Dieser Frage mussten mein Mann und ich uns vor ca. drei Jahren zwangsläufig stellen. Damals geriet unser gesamtes bisheriges Denken in Bezug auf Kirche, Gemeinde und Mitarbeit ins Schleudern. |
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Dranbleiben und Ziele anpassen
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 06 / Januar 07 - Manfred Schellenberger, LKG Ansbach
Der Gemeinschaftsbezirk Ansbach hat viele Außenorte. Die verschiedenen Gruppen und Kreise zeigen eine unterschiedliche Entwicklung. In einigen Bibelstunden sind fast ausschließlich ältere Besucher zu finden. Diese Kreise werden durch Ableben der Mitglieder bzw. Besucher immer kleiner. Andere Gruppen wiederum wachsen, weil neue Besucher dazukommen. |
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Was bringt's?
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 06 - Paul Ludwig Böcking
Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Wir alle kennen diesen Spruch. Angeblich stammt er von Lenin, dem kommunistischen Menschenschlächter. Er sagt trotz seines möglichen Urhebers etwas Richtiges aus. Nämlich: Wir können nicht alles einfach so laufen lassen. Wir müssen einander Rechenschaft geben über unser Tun und uns vor Gott und voreinander verantworten. Als Grundsatz aber geht „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ gefährlich daneben. |
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Erste Ergebnisse
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 06 - Friedemann Hopp, LKG Naila
Erst Ende Juli diesen Jahres, kurz vor der Sommerpause, war es soweit. Einstimmig verabschiedeten wir die über einige Monate gemeinsam erarbeiteten Ziele für unseren Gemeinschaftsbezirk Naila. Wir stehen erst an einem spannenden Anfang. |
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Eine große Baustelle
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 06 - Björn Bauer, LKG Hof
Inzwischen liegt es sechs oder mehr Jahre zurück, als ein einsamer Rufer in der Wüste Hofs zu bedenken gab, dass doch etwas an der Fassade des Gemeinschaftshauses getan werden müsse. Wenn in 2006 das 100jährige Bestehen gefeiert wird, soll doch nicht gleich jeder meinen, vom Zustand der Fassade auf unser geistliches Leben schließen zu können. |
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Schwarz auf weiß
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Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Paul Ludwig Böcking
1. Man sollte, man müsste, man könnte. „Das sollten wir unbedingt mal machen.“ Mehr zwanglose Kontakte zu Nichtchristen pflegen zum Beispiel. Oder: „Das müsste in meinem Leben anders werden.“ Mehr Zeit für das Gespräch mit Gott und Bibellesen. Oder: „Das könnten wir doch auch machen.“ Gemeinschaftsstunden und Gottesdienste, wo die Besucher besser beteiligt werden. „Man sollte… man müsste…man könnte.“ Zigmal sagen oder wenigstens denken wir’s. Und dann bleibt’s dabei. Nichts von dem Befürworteten wird umgesetzt. Es ist oft ein langer, schwerer Weg vom Einsehen und Wollen zum tatsächlichen Handeln und Umsetzen. |
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Ja wir haben Ziele
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Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Roland Sauerbrey, LKG Naila
Ja, wir haben Ziele. In irgendeinem Ordner sind sie aufgeschrieben, eine ganze Seite voll.“ Das war die Antwort, die ich erhielt, als ich zu Beginn meines Dienstes als Prediger im September letzten Jahres die Frage stellte: „Welche Ziele hat die LKG im Bezirk Naila?“ |
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Eine verheissungsvolle Sache zielstrebig angehen
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Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Walter Ittner, LKG Hof
Ja, wir haben Ziele. In irgendeinem Ordner sind sie aufgeschrieben, eine ganze Seite voll.“ Das war die Antwort, die ich erhielt, als ich zu Beginn meines Dienstes als Prediger im September letzten Jahres die Frage stellte: „Welche Ziele hat die LKG im Bezirk Naila?“ |
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Erst mal hinsehen
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Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Paul Ludwig Böcking
Neulich habe ich es in den Nachrichten gehört. Die großen Volksparteien unseres Landes schreiben ihre Grundsatzprogramme neu. Die Ziele, die sie vor zehn Jahren aufstellten, sind überholt. Schnee von gestern. Jeder weiß es. Neue Zeiten sind angebrochen. Auch unsere LKGBayern- Bewegung spürt davon einiges. Wir überaltern. Wir verlieren Mitarbeitende und Spender. Wir schließen Bibelstundentreffs. Aber wir haben auch neue Gestaltungsräume in der Landeskirche. Wir erreichen junge Familien mit neuen Gottesdienstformen. Wir bauen neue Gemeinschaftshäuser. Wir gründen neue CJBs. Wir besetzen vakante Predigerstellen. Es bewegt sich was im LKG-Bayern. Fragt sich nur wohin? |
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Stärken und Schwächen vor Augen
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Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Rainer Hübner LKG Burgthann / Schwarzenbach
Die Arbeit der LKG Burgthann/ Schwarzenbach hat in den letzten 10 Jahren an Schwung gewonnen – besonders durch die Einführung eines gemeinsamen, regelmäßigen Abendgottesdienstes und durch eine sich ausdehnende Kinder und Jugendarbeit. |
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Wo ist mein Standort?
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Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Helmar Vetter LKG Marktredwitz
Sie fahren mit Ihrem Auto an einen Wanderparkplatz. Sie stehen vor der großen Wanderkarte und suchen sich das gleiche Wanderziel aus wie ich und laufen los.... Leider aber habe ich Sie am Ziel nicht getroffen. Denn im Unterschied zu Ihnen habe ich erst einmal geschaut, wo mein eigener Standort ist. Danach habe ich mir den Weg zum Ziel angeschaut, bin ihn gegangen, habe mich nach den Markierungen gerichtet und kam an. |
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Ziele finden - gemeinsam statt einsam
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Ausgabe Nr. 2, April/ Mai 06 - Paul Ludwig Böcking
1. Häuptlinge und Indianer „Meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Flugkapitän. Ich bitte um Entschuldigung für die Verspätung unseres Starts. Die Koordination des Checkupslief völlig daneben: zu vieleHäuptlinge und zu wenig Indianer.“
Dieser Spruch beim Start unseres Freizeitfliegers ist mir unvergesslich geblieben: Zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer. |
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Wir sind die Strauchstraße - Gemeinsame Ziele im Gemeinschaftsrat
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Ausgabe Nr. 2, April/ Mai 06 - Andrea Haller, LKG Nürnberg - Strauchstraße
Seit dem 1.4.2005, nachdem Prediger Theo Illi in den Ruhestand gegangen ist, sind wir im Bezirk Nürnberg-Strauchstraße ohne leitenden Prediger. Ich war ein bisschen in Sorge, wie es weitergehen würde. Ich hatte die Bedenken, dass viele Besucher unserer Gemeinschaft wegbleiben würden. Weiter befürchtete ich auch Rivalitätskämpfe innerhalb unserer Gemeinschaft. |
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Fast ein wenig als Pionier - Gemeinsame Ziele in der Stadtteilarbeit
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Ausgabe Nr. 2, April/ Mai 06 - Andreas Weyandt, LKG Nürnberg - Amalienstraße
Es fing damit an, dass ich für mich überlegte, welche Ziele ich als Leiter unserer kleinen LKG in unserem Stadtteil anstreben könne – getreu dem Verbandsmotto „Wir wollen wachsen“. Um neue Menschen mit uns als LKG in Berührung zu bringen, und damit ja auch mit Jesus Christus, müssen diese Menschen erst einmal positive Erfahrungen mit uns machen. Und die machen sie u.a. dann, wenn wir glaubhaft und engagiert ihre Lebensthemen ansprechen. |
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Zielwärts - Zielorientierte Gemeinschaftsarbeit
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 06 - Paul Ludwig Böcking
Was lebt wächst, oder es baut sich ständig neu auf. Auch im geistlichen Leben, in unserer Beziehung zu Gott, ist das so. Entweder wir wachsen im Glauben, und wir erneuern uns in unserer Beziehung zu Gott und den Mitmenschen. Oder wir verlieren an Dichte und Frische in der Beziehung zu Jesus und zu den Mitmenschen, und wir sterben langsam ab. Deshalb hatten wir in 2005 das Jahresthema Wachsen: Wachsen zu Jesus und zu den Menschen. |
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Der neue Bezirk Cadolzburg - auch ein Ergebnis zielorientierter Gemeinschaftsarbeit
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 06 - Matthias Rapsch, LKG Fürth-Cadolzburg
Der Bezirk Fürth war eigentlich schon immer ein Doppelbezirk mit zwei Hauptorten und entsprechenden Außenorten. Schon seit Gründung der Gemeinschaften in Fürth und Cadolzburg gab es dort je eigene Räumlichkeiten und Strukturen. |
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"Getrennt und doch vereint" - Die Gebetsstunde zielorientiert entwickeln
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Ausgabe Nr. 1, Februar / März 06 - Inge und Arthur Korinek, LKG Kulmbach und Walter Undt, LKG Kulmbach
Wer weiß nicht um das leidige Thema: „Gebetsstunde“. Von den meisten in der Gemeinschaft wird es für unheimlich wichtig erachtet. Die Wichtigkeit wird betont in Gesprächen und Predigten. |
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Wachsen aus Überzeugung
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 05 / Januar 06 - Paul Ludwig Böcking
Geistliches und zahlenmäßiges Wachstum braucht Leute, die davon überzeugt sind. Nur Überzeugte überzeugen. Die Frage ist allerdings, wie wir unsere persönliche Überzeugungskraft, und das heißt unsere Motivation, behalten. Hier haben wir Probleme. |
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Frei, gelöst und fröhlich
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 05 / Januar 06 - Wolf-Ewald Büttner, LKG Regensburg
Einer Pflanze muss man das Wachstum nicht befehlen. Und wenn sie aufgrund schlechter Bodenqualität oder mangelnder Feuchtigkeit nicht recht gedeiht, so ist sie dafür nicht verantwortlich zu machen. |
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Wachstum ist natürlich und gesund
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Ausgabe Nr. 6, Dezember 05 / Januar 06 - Manuel Illi, cjb Nürnberg-Strauchstraße
„Und Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach dass du mich segnetest und mein Gebiet mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest, dass mich kein Übel bekümmere! Und Gott ließ kommen, worum er bat.“ (1. Chr. 4,10) |
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Erwachsen werden im Glauben
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2005 - Paul Ludwig Böcking
Niemand will auf Dauer Kind sein. Die normale Entwicklung und der gesunde Antrieb eines Menschen gehen zum Erwachsensein. Auch im Glauben ist das so. Wie aber wird man erwachsen im Glauben? Und was sind echte Kennzeichen eines erwachsenen Glaubens? |
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Erwachsen werden im Glauben - aber nie ausgewachsen
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| Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2005 - Renate Dämmrich, LKG Bad Windsheim |
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Bleiben an Jesus und prägen lassen von ihm
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Ausgabe Nr. 5, Oktober / November 2005 - Marcus Kresin, LKG Nürnberg - Strauchstraße
Ab wann bin ich denn im Glauben erwachsen? Als Mann habe ich das Stadium einer bestimmten körperlichen und geistigen Reife erreicht und jene notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse erworben, die mich befähigen, die für mein Leben und Fortkommen notwendigen Entscheidungen zu treffen. |
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