Als Christ versuche ich mein Leben und meinen Alltag nach Gott auszurichten und mit ihm Mich fasziniert Gott in den Kleinigkeiten des Alltags ständigen Kontakt zu suchen. Sei es bei Klausuren, Lebensfragen, der Bitte den Zug noch zu erreichen oder auch Dank für das schöne Wetter. Gott will überall dabei sein.
Eine besonders intensive Zeit mit Gott hatte ich vor ein paar Jahren in meinem Freiwilligen Sozialen Jahr. Ich habe beim CJVM-Baden in einer Tagungsstätte gearbeitet zusammen mit 10 weiteren FSJ’lern. Es gab tägliches Morgen und Abendlob und auch gemeinsames Essen. Dazu wohnten wir in Doppelzimmer in einer WG. Durch diesen engen Kontakt ergaben sich zwangsläufig viele Gespräche über den Glauben, gerade auch wie ihn jeder lebt. Heute vermisse die festen Gebetszeiten und so engen Kontakt zu Christen und weiß das zu schätzen. Denn in meinem Alltag finde ich immer wieder andere Gründe solche Zeiten zu verschieben. Feste Zeiten würden es mir leichter machen die „Verbindung“ zu Gott aufrecht zu erhalten. Daran arbeite ich täglich neu.
Aber nichtsdestotrotz beobachte ich fasziniert kleine Dinge. Sei es ich erreiche gerade noch einen Zug, bestehe eine Prüfung oder bemerke dass mein Geld diesen Monat schon wieder reicht. Ich bin davon überzeugt, dass Gott meine Leben leitet, deswegen soll er auch ein wichtiger Teil darin sein. Gott mit euch.
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