Blickpunkt Artikel-Archiv


Hier stehen Ihnen  alle Leitartikel der vergangenen Blickpunkte zur Verfügung.

Eindrücke vom Mitarbeiterkongress

Ausgabe April / Mai 2011 - Christph Bahr

Sonntagmorgen in Puschendorf. Mein Blick fällt auf dem Wecker, den ich vertraute. Doch er gab keinen Pieps von sich – und in einer dreiviertel Stunde beginnt die Veranstaltung. So motiviert sprang ich in meine Kleider und eilte in die Halle, in der mich ungefähr dreihundert erwartungsfrohe Gesichter empfingen.

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Menschen dienen – Auf die Perspektive kommt es an

Ausgabe April / Mai 2011 - Bolko Mörschel, Rothenburg o.d.T.

"Gemeinden sind meist in der Binnenperspektive gefangen, sie wirken wie ein schlecht gemachtes Heimatmuseum“, so stieg der Missionswissenschaftler Prof. Johannes Reimers ein.

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Gesellschaft wahrnehmen

Ausgabe April / Mai 2011 - Werner Hübner, Helmbrechts

Vom 29.- 30. Januar fand in Puschendorf ein Mitarbeiterkongress mit etwa 350 Teilnehmern statt. Das erste Hauptreferat des Kongresses hielt Andreas Malessa, Hör- und Rundfunkjournalist, Buchautor, Publizist und Theologe. Sein Thema lautete: Gesellschaft wahrnehmen!

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Leitungspotenzial entfalten

Ausgabe April / Mai 2011 - Bolko Mörschel, Rothenburg o.d.T.

Jörg Ahlbrecht, Referent für Training und Netzwerk bei Willow Creek Deutschland, beleuchtete den persönlichen Aspekt, wenn man „Mutig Neues gestalten“ möchte.

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Demografischer Wandel in Deutschland

Ausgabe Februar / März 2011 - Konrad Flämig, Puschendorf

Wir werden älter, wir werden weniger – na und? Bisher haben wir von der Kinderarmut der deutschen Gesellschaft sogar profitiert, indem wir uns Investitionen in Bildung und Erziehung gespart haben. Doch ab 2015 gehen die „Babyboomer“ in Rente. Alterung und Schrumpfung sind nun unausweichlich.

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Single Republik Deutschland

Ausgabe Februar / März 2011 - Konrad Flämig, Puschendorf

Bei Verfassung dieses Artikels gab es in Deutschland ca. 11,2 Millionen Singles. Dieser Wert teilt sich relativ gleichmäßig auf Männer und Frauen auf. Falls Sie Single sind, so bedeutet das, dass Sie ca. 5 Mio Menschen des anderen Geschlechts zur Auswahl haben.

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Die alten Analogen und die neuen Digitalen?

Ausgabe Februar / März 2011 - Walter Undt, Kulmbach

Der Alltag wird digital
Nichts verändert unseren Alltag mehr als die fortschreitende Digitalisierung – gemeint ist damit, dass alle Arbeiten mittels einer elektronischen Datenverarbeitung (EDV) erledigt werden. Das gilt längst für fast alle Bereiche unseres Lebens.

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