Einladung angenommen

Ausgabe Dezember 2018 / Januar / Februar 2019

Jesus Christus lädt Menschen ein, ihm nachzufolgen. Künstler sind sensibel und achten darauf, wie das geschieht. Und sie haben Worte der Poesie, um zu beschreiben, was sich durch Jesus in ihrem Leben verändert hat. Einige Textauszüge und ein kurzer biografischer gibt Einblick und nimmt uns mit..

Langweiler oder Leuchtturm?

Ausgabe September / Oktober / November 2018 – Uwe Heimowski, Jg. 1964, verheiratet, fünf Kinder. Pädagoge und Theologe, seit 2016 politischer Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz. Verschiedene Publikationen. Nähere Infos unter www.heimowski.net und www.politik.ead.de

Wie sieht das Image der Evangelikalen in der Politik aus.
Die Evangelikalen. Im politischen Berlin denken dabei viele zuerst an die Trump-Unterstützer in den USA. Evangelikal ist gleich WASP (white anglosaxon protestant – weißer angelsächsischer Protestant).

Umfrage

Ausgabe September / Oktober / November 2018

Was hat dich bewogen hat, die LKG als deine Gemeinde auszuwählen? Es gäbe ja noch viele andere Möglichkeiten, eine Gemeinde zu finden. Welche Gründe haben dazu geführt, dass du geblieben bist? Was hat dich an der LKG so beeindruckt, dass du angedockt hast?.

Neugründung und Neubelebung aktiv starten

Ausgabe Juni / Juli / August 2018 – Oliver Ahlfeld, Gnadauer Referent für Neugründung & Neubelebung

Kürzlich lese ich auf einem Kalenderblatt: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert!“ Obwohl der Satz von Albert Einstein stammt und die Weisheit der Bibel bei mir höheres Gewicht hat, denke ich noch lange darüber nach…

Was strahlen Christen aus?

Ausgabe März / April / Mai 2018 – Walter Ittner, Ansbach

„Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid durch unsern Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln der Herzen.“ (2.Kor 3,2.3)

Was ist Sünde? Auf Deutsch gesagt

Ausgabe Dezember 2017 / Januar / Februar 2018 – Thorsten Dietz, Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg

Der Missbrauch mit dem Thema Sünde
Vielfach wird heute beklagt, dass die meisten Menschen heute die biblische Wahrheit über die Sünde nicht mehr wahrhaben wollen. Verschiede- ne Ursachen haben dazu beigetragen.

Luthers Tischreden sind legendär.

Ausgabe Dezember 2017 / Januar / Februar 2018 – Konrad Flämig, Puschendorf

„Man muss nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll Deutsch reden. Sondern man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen aufs Maul sehen, wie sie reden, und danach dolmetschen, so verstehen sie es denn und merken, dass man Deutsch mit ihnen redet.“ (M.Luther, Sendbrief vom Dolmetschen)

Lebendige Gemeinden in einer sterbenden Volkskirche

Ausgabe Dezember 2017 / Januar / Februar 2018 – Pastor Dr. Joachim Cochlovius, Walsrode

1. Sterbende Volkskirche
1.1 Was ist Volkskirche?

In der Zeit des Absolutismus war sie „Kirche des Volkes“, d.h. der Herrscher bestimmte über die Kirchenzugehörigkeit seiner Untertanen. In der Zeit der konstitutionellen Monarchie, der Weimarer Republik und de jure in der Bundesrepublik Deutschland war und ist die Volkskirche „Kirche im Volk“, d.h. sie verfügt über einen verfassungs- rechtlich garantierten Sonderstatus im Volk.

THESEN ZUR ERNEUERUNG DER GEMEINSCHAFTSBEWEGUNG

Ausgabe Dezember 2017 / Januar / Februar 2018 – Zusammengestellt von Konrad Flämig, Puschendorf

Der Thesenanschlag von Martin Luther war ein wesentlicher Ausgangspunkt der Reformation. Diesen Gedanken hat der Gnadauer Verband aufgegriffen und lädt seit Frühjahr 2017 dazu ein, in den Landeskirchlichen Gemeinschaften ebenfalls Thesen aufzustellen. Diese Thesen richten sich aber nicht gegen Ablasshandel und den Papst, sondern sie werden aufgestellt, um innerhalb der Gemeinschaftsbewegung nach vorn zu schauen.

Eine einsame Entscheidung – Bibelarbeit zu Apg. 21,10-14:

Ausgabe Oktober / November 2017 – Rainer Hübner, Regensburg

In der Regel werden in einer Gemeinde die für sie weg- weisenden Entscheidungen einvernehmlich getroffen (vgl. Apg 13,1-3; Apg 15,25: „einmütig beschlossen“). Paulus hat dies auch anerkannt. „Einsame Entscheidungen“ dominanter Leiter, die die ganze Gemeindearbeit beeinflussen, führen häufig zur Spaltung.

Das Gewissen und die Abtreibung

Ausgabe Oktober / November 2017 – Cornelia Kaminski, Fulda, Oberstudienrätin, stellv. Bundesvorsitzende von ALfA (Aktion Lebensrecht für alle), verheiratet, 3 Kinder

Medizinberufe unter Druck
Im November 2016 wurde bekannt, dass es im Gesamtklinikum Schaumburg in Obernkirchen, das gerade vom Agaplesion-Konzern gebaut wird, keine Abtreibungen geben soll.

Luthers „Notbischöfe“ – und was dabei herausgekommen ist

Ausgabe August / September 2017 – Dr. Klaus vom Orde, Halle/Saale; Spenerforschungsstelle der Sächsischen Akademie zu Leipzig in den Franckeschen Stiftungen in Halle

Die Reformation unter dem Schutz der Fürsten
Was wäre, wenn …? Eigentlich darf ich nicht so fragen, wenn ich mich mit der Geschichte beschäftige. Dennoch drängt sie sich auf, wenn wir manche Entwicklungen kritisch betrachten. Es könnte aber mehr als eine „Spielerei“ sein, was aus der reformatorischen Bewegung geworden wäre, wenn Martin Luther sie nicht unter den Schutz der Fürsten gestellt hätte.

Keine reine Erfolgsgeschichte – Martin Luther definierte die Sozialfürsorge neu, integrierte sie aber nicht in die Kirchen

Ausgabe August / September 2017 – Dr. Thomas Greif, Leiter von Museum und Archiv der Rummelsberger Diakonie

Aus sozialpolitischer Sicht war die Reformation keine reine Erfolgsgeschichte. Martin Luther dachte manche diakonische Idee an, ohne sie aber in theologische Konzepte zu kleiden. Die staatliche Obrigkeit nahm er zwar in die Pflicht, doch Fürsten und Städte fühlten sich keineswegs immer verbindlich angesprochen. Dennoch waren die Vorstellungen, die er über den „gemeinen Kasten“ entwickelte, zukunftsweisend.

Es menschelt bis zum Hochaltar – Bibelarbeit zu Gal. 2,11-13

Ausgabe Juni / Juli 2017 – Theo Illi, Ostfildern

Trefflich sagt der Volksmund „Es menschelt bis zum Hochaltar“. Das klingt zunächst abwertend und negativ. Als ob es besser wäre, wenn es „unmenschlich“ oder gar weltfremd, abgehoben oder vollkommen zugehen würde. Trotzdem erstaunt es, dass der Apostel Paulus in seinem Brief an die Galater so offen über eine Auseinandersetzung mit dem Apostel Petrus berichtet. Was war geschehen?

Die Bedeutung der Confessio Augustana (CA)

Ausgabe Juni / Juli 2017 – Bernhard Kaiser, Reiskirchen Institut für Reformatorische Theologie

Das Augsburgische Bekenntnis – lateinisch: Confessio Augustana – wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg vor Kaiser Karl V. verlesen. Das war der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die sich in den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts Bahn gebrochen hatte und die wir mit dem Begriff Reformation benennen.

Martin Luther und die Juden

Ausgabe Juni / Juli 2017 – Christoph Morgner, Garbsen Altpräses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes

Bei Luther lassen sich zwei Phasen feststellen. Der junge Luther denkt anders als der alte Luther. Manches ist uns heute unverständlich. Wir müssen aber sehen, dass Luther auch ein Kind seiner Zeit ist. Und damals war es ein großer Erfolg der Menschlichkeit, dass ein Andersgläubiger auswandern darf und so sein Leben retten konnte. Erst mit dem Westfälischen Friede 1648, ca. 100 Jahre nach Luthers Tod, fanden die Konfessionskriege in Deutschland ein Ende. Wir veröffentlichen mit Einverständnis von Christoph Morgner einen Auszug aus dem Buch „Tinte, Thesen, Temperamente. Ein Lesebuch auf den Spuren von Martin Luther“, Brunnen 2016, ISBN: 978- 3-7655-2064-8, dass bereits in zweiter Auflage erschienen ist.

Sprachfähig? Wieso?

Ausgabe April / Mai 2017 – Oliver Ahlfeld, Gnadauer Referent für Neugründung und Neubelebung

Sprechen lernen
Mein Freund im Hauskreis verdreht die Augen: „Ja, wie soll ich das jetzt erklären?“ Es geht um einen Begriff, der uns Christen eigentlich sehr geläufig ist. Aber er soll das Wort „Prophet“ eben nicht mit diesem Wort erklären, sondern so, dass es ein Nichtchrist verstehen könnte.

Wo sind die Väter?

Ausgabe April / Mai 2017 – Carola L’hoest, Gemeindereferentin in Elmshorn und Koordinatorin der Arbeit mit Kindern im Gnadauer Verband

Nachdenklich hält sie den Einladungszettel in der Hand. Sie hört, wie das Auto in die Garage gefahren wird. „Hallo Schatz, du hättest das Auto gar nicht in die Garage zu fahren brauchen. Wir gehen heute noch zu einem Elternabend in die Gemeinde.“

Fachkräftemangel?

Ausgabe April / Mai 2017 – Samuel Peipp, Weißenburg

Bibelarbeit über 1.Petrus 2,9
„Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht.“