Blickpunkt Artikel-Archiv


Hier stehen Ihnen  alle Leitartikel der vergangenen Blickpunkte zur Verfügung.

Schwarz auf weiß

Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Paul Ludwig Böcking

1. Man sollte, man müsste, man könnte.
„Das sollten wir unbedingt mal machen.“ Mehr zwanglose Kontakte zu Nichtchristen pflegen zum Beispiel. Oder: „Das müsste in meinem Leben anders werden.“ Mehr Zeit für das Gespräch mit Gott und Bibellesen. Oder: „Das könnten wir doch auch machen.“ Gemeinschaftsstunden und Gottesdienste, wo die Besucher besser beteiligt werden. „Man sollte… man müsste…man könnte.“ Zigmal sagen oder wenigstens denken wir’s. Und dann bleibt’s dabei. Nichts von dem Befürworteten wird umgesetzt. Es ist oft ein langer, schwerer Weg vom Einsehen und Wollen zum tatsächlichen Handeln und Umsetzen.

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Ja wir haben Ziele

Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Roland Sauerbrey, LKG Naila

Ja, wir haben Ziele. In irgendeinem Ordner sind sie aufgeschrieben, eine ganze Seite voll.“ Das war die Antwort, die ich erhielt, als ich zu Beginn meines Dienstes als Prediger im September letzten Jahres die Frage stellte: „Welche Ziele hat die LKG im Bezirk Naila?“

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Eine verheissungsvolle Sache zielstrebig angehen

Ausgabe Nr. 4, August / September 06 - Walter Ittner, LKG Hof

Ja, wir haben Ziele. In irgendeinem Ordner sind sie aufgeschrieben, eine ganze Seite voll.“ Das war die Antwort, die ich erhielt, als ich zu Beginn meines Dienstes als Prediger im September letzten Jahres die Frage stellte: „Welche Ziele hat die LKG im Bezirk Naila?“

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Erst mal hinsehen

Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Paul Ludwig Böcking

Neulich habe ich es in den Nachrichten gehört. Die großen Volksparteien unseres Landes schreiben ihre Grundsatzprogramme neu. Die Ziele, die sie vor zehn Jahren aufstellten, sind überholt. Schnee von gestern. Jeder weiß es. Neue Zeiten sind angebrochen. Auch unsere LKGBayern- Bewegung spürt davon einiges. Wir überaltern. Wir verlieren Mitarbeitende und Spender. Wir schließen Bibelstundentreffs. Aber wir haben auch neue Gestaltungsräume in der Landeskirche. Wir erreichen junge Familien mit neuen Gottesdienstformen. Wir bauen neue Gemeinschaftshäuser. Wir gründen neue CJBs. Wir besetzen vakante Predigerstellen. Es bewegt sich was im LKG-Bayern. Fragt sich nur wohin?

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Stärken und Schwächen vor Augen

Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Rainer Hübner LKG Burgthann / Schwarzenbach

Die Arbeit der LKG Burgthann/ Schwarzenbach hat in den letzten 10 Jahren an Schwung gewonnen – besonders durch die Einführung eines gemeinsamen, regelmäßigen Abendgottesdienstes und durch eine sich ausdehnende Kinder und Jugendarbeit.

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Wo ist mein Standort?

Ausgabe Nr. 3, Juni/ Juli 06 - Helmar Vetter LKG Marktredwitz

Sie fahren mit Ihrem Auto an einen Wanderparkplatz. Sie stehen vor der großen Wanderkarte und suchen sich das gleiche Wanderziel aus wie ich und laufen los.... Leider aber habe ich Sie am Ziel nicht getroffen. Denn im Unterschied zu Ihnen habe ich erst einmal geschaut, wo mein eigener Standort ist. Danach habe ich mir den Weg zum Ziel angeschaut, bin ihn gegangen, habe mich nach den Markierungen gerichtet und kam an.

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Ziele finden - gemeinsam statt einsam

Ausgabe Nr. 2, April/ Mai 06 - Paul Ludwig Böcking

1. Häuptlinge und Indianer
„Meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Flugkapitän. Ich bitte um Entschuldigung für die Verspätung unseres Starts. Die Koordination des Checkupslief völlig daneben: zu vieleHäuptlinge und zu wenig Indianer.“

Dieser Spruch beim Start unseres Freizeitfliegers ist mir unvergesslich geblieben: Zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer.

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