Blickpunkt September / Oktober / November 2026 – Kurz-Aussagen und Gedanken, gesammelt von Walter Ittner
Was verbinde ich mit der Offenbarung? „Interview-Splitter“ von jungen und alten cjb´lern und LKG´ler – und warum es für viele oft noch kein Buch zum Freuen ist.
„Die Offenbarung ist spannend – aber sie macht auch Angst. Aber sie spricht auch davon, worauf man sich freuen kann.“
„Die Endzeit. In der Offenbarung steht schon viel über die letzte Zeit, die schon angebrochen ist. Es stehen viele Wahrheiten drin und Wahrheiten sind nicht immer angenehm.“
„Das habe ich noch gar nicht gelesen.“
„Das habe ich noch gar nicht gelesen.“
„Was ausstehet, was kommen wird. Und dass es nicht immer schön sein wird, was kommen wird. Ich weiß auch nicht, wer dabei sein wird. Aber es wird sich alles erfüllen, was geschrieben steht.“
„Ich finde es sehr spannend, was da beschrieben wird.“
„Kompliziert – vielfältig“
„Eine Vision, die in die Zukunft gerichtet ist. Die beginnt mit der Kreuzigung Jesu – da beginnt die Endzeit – und die zieht sich hin bis zu dem Zeitpunkt, wo diese Weltzeit zuende geht und Jesus wiederkommt.“
„Offenbarung 21 + 22. Mehr nicht“ – Kommentar des Nebenstehenden: „Das muss ich lesen, das hat mich jetzt angesprochen“.
„Viele Jugendstunden dazu im cjb, als wir noch jung waren.“
„Ich finde es schwer verständlich dieses Buch und die Texte, weil so viel in Bildern gesprochen wird. Man weiß nicht richtig, was diese Bilder, auf heute bezogen, bedeuten sollen. Aber das Positive ist, dass das Ende so sein wird, dass wir bei Gott sind.“
„Die sieben Sendschreiben“
