Der Blickpunkt LKG – unsere Verbandszeitschrift – enthält jeweils einen Grundsatzartikel, dazu passende Erlebnisberichte und Infos aus allen Bereichen der Gemeinschaftsarbeit im LKG Bayern e.V.

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020

Aktuelle Ausgabe:

Am DU Gottes zum ICH werden – Bibelarbeit über Psalm 139

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Kornelia Schelter, Ansbach-Bernhardswinden

 „Wer bin ich?“ – diese Frage ist nicht mit überstandener Pubertät ein für alle Mal beantwortet. Diese Frage stellt sich uns immer wieder neu. Auch der Beter des 139. Psalms ringt mit ihr und geht damit ins Gebet, in die ehrliche Zwiesprache mit Gott. Mit seinen Fragen wendet er sich an das vertraute „Du“: Wer bin ich? Wo komm ich her? Wo gehöre ich hin?

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Die Würde des Menschen

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Susanne Breit-Keßler, München Regionalbischöfin Kirchenkreis München und Oberbayern; Ständige Vertreterin des Landesbischofs

 Die Würde des Menschen verlangt es, dass Menschen autonome, selbständige Subjekte ihres Denkens, Redens und Handelns sind oder werden – auch, wenn sie sich in schwierigen materiellen, körperlichen, geistigen oder seelischen Situationen befinden. Das ist notwendige Konsequenz des jüdisch-christlichen Menschenbildes. Und es ist in die Erklärung der Menschenrechte eingegangen, ist Bestandteil unserer demokratischen Verfassung.

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Würde trotz abnehmender Kraft – ist das Ansichtssache?

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Mario Zuin, Roth Krankenpfleger im Kreisklinikum Roth, Akademisches Lehrkrankenhaus der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg

 Von Gott her hat jeder Mensch die Würde mitbekommen, dass er Gottes Ebenbild ist und bleibt – bis Gott „die Menschen lässet sterben und spricht: Kommt wieder, Menschenkinder!“ (Ps. 90,3). Aber wie schnell bewerte und beurteile ich in meinen „alltäglichen Begegnungen“, einen Menschen, eine Begebenheit oder eine Sache, nach dem, was mir „vor Augen ist“? Viel zu selten erlaube ich mir dabei einen zweiten Blick – den ich mir aber selbst immer vom Gegenüber erwarte und wünsche. „Gott sei Dank!“, dass es da noch jemanden gibt, der mir eine weitere Perspektive aufzeigt, wie ich mich und die Welt um mich ansehen kann.

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Die drei Hügel des Abendlandes oder: Wie christlich ist die Demokratie?

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Uwe Heimowski, Berlin Politischer Beauftragter der Deutschen Ev. Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung

 Der Bundestag feiert am 7. September sein 70-jähriges Bestehen. Der christliche Glaube hat die Demokratie entscheidend geprägt. Christen sind deshalb besonders dazu aufgerufen, diese Demokratie mitzugestalten. Ein Kommentar von Uwe Heimowski „Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.“

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Geburtstage, Hochzeiten & Jubiläen

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