Blickpunkt Artikel-Archiv

Hier stehen Ihnen alle Leitartikel der vergangenen Blickpunkte zur Verfügung.

Wie die Krise zum Segen wird

Ausgabe Juni / Juli / August 2020 – Immanuel Bender, Cadolzburg

 Eine Predigt von Immanuel Bender, die am LKG-Online-Gottesdienst am 26. April gehalten wurde.

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Pflegen heißt wegschneiden

Ausgabe Juni / Juli / August 2020 – Alexander Pauli, Hersbruck

 Wer immer wieder einen Friseur aufsucht, sich beizeiten die Finger- und Fußnägel schneidet und sich regelmäßig rasiert, hat verstanden: Pflegen heißt wegschneiden.

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Junge Leiter in der LKG?

Ausgabe Juni / Juli / August 2020 – Benjamin Hopp, Helmbrechts

 Ein Gespräch geführt von Benjamin Hopp mit Gerhard Grünert.

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Neubeleben und Neuanfangen in der LKG

Ausgabe März / April / Mai 2020

 Ein Gespräch geführt von Walter Ittner mit Oliver Ahlfeld, dem Referenten für Neugründung und Neubelebung von Gemeinden im Gnadauer Gemeinschaftsverband.

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Neu gründen und neu beleben – wo fängt das eigentlich an?

Ausgabe März / April / Mai 2020 – Christian Hertel, Roth und Steindl

 Gedanken von Pr. Christian Hertel – fast ein Jahr nach dem Gnadauer Kongress Upgrade 2019
Es waren viele Eindrücke für die, die im März des vergangenen Jahres in Willingen dabei waren. Seitdem wird noch öfter von „Neu gründen“ oder „Neu beleben“ gesprochen. Aber was ist eigentlich gemeint und wo fängt das an?

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Am DU Gottes zum ICH werden – Bibelarbeit über Psalm 139

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Kornelia Schelter, Ansbach-Bernhardswinden

 „Wer bin ich?“ – diese Frage ist nicht mit überstandener Pubertät ein für alle Mal beantwortet. Diese Frage stellt sich uns immer wieder neu. Auch der Beter des 139. Psalms ringt mit ihr und geht damit ins Gebet, in die ehrliche Zwiesprache mit Gott. Mit seinen Fragen wendet er sich an das vertraute „Du“: Wer bin ich? Wo komm ich her? Wo gehöre ich hin?

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Die Würde des Menschen

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Susanne Breit-Keßler, München Regionalbischöfin Kirchenkreis München und Oberbayern; Ständige Vertreterin des Landesbischofs

 Die Würde des Menschen verlangt es, dass Menschen autonome, selbständige Subjekte ihres Denkens, Redens und Handelns sind oder werden – auch, wenn sie sich in schwierigen materiellen, körperlichen, geistigen oder seelischen Situationen befinden. Das ist notwendige Konsequenz des jüdisch-christlichen Menschenbildes. Und es ist in die Erklärung der Menschenrechte eingegangen, ist Bestandteil unserer demokratischen Verfassung.

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Würde trotz abnehmender Kraft – ist das Ansichtssache?

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Mario Zuin, Roth Krankenpfleger im Kreisklinikum Roth, Akademisches Lehrkrankenhaus der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg

 Von Gott her hat jeder Mensch die Würde mitbekommen, dass er Gottes Ebenbild ist und bleibt – bis Gott „die Menschen lässet sterben und spricht: Kommt wieder, Menschenkinder!“ (Ps. 90,3). Aber wie schnell bewerte und beurteile ich in meinen „alltäglichen Begegnungen“, einen Menschen, eine Begebenheit oder eine Sache, nach dem, was mir „vor Augen ist“? Viel zu selten erlaube ich mir dabei einen zweiten Blick – den ich mir aber selbst immer vom Gegenüber erwarte und wünsche. „Gott sei Dank!“, dass es da noch jemanden gibt, der mir eine weitere Perspektive aufzeigt, wie ich mich und die Welt um mich ansehen kann.

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Die drei Hügel des Abendlandes oder: Wie christlich ist die Demokratie?

Ausgabe Dezember 2019 Januar / Februar 2020 – Uwe Heimowski, Berlin Politischer Beauftragter der Deutschen Ev. Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung

 Der Bundestag feiert am 7. September sein 70-jähriges Bestehen. Der christliche Glaube hat die Demokratie entscheidend geprägt. Christen sind deshalb besonders dazu aufgerufen, diese Demokratie mitzugestalten. Ein Kommentar von Uwe Heimowski „Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.“

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Schritt für Schritt

Ausgabe September / Oktober / November 2019 – Alexandra Popp, Freyung

Hey, die trauen dir das ja „ wirklich zu!“ Das war mein erster Gedanke, als ich gefragt wurde, ob ich mit in das Leistungsteam des Jugendkreises kommen möchte. Anangs war ich mir nicht sicher, ob das alles gut wird. Aber es motivierte mich, dass andere mir die Fähigkeiten für die- se Aufgabe zutrauten. Und mir gefiel die Möglichkeit, in der Jugendarbeit vor Ort Verantwortung zu übernehmen und auch Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. Mit der Zeit bin ich schließlich in die Aufgabe hineingewachsen und habe viel ausprobieren und natürlich auch dazu lernen können.

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