Blickpunkt Dezember 2025 / Januar / Februar 2026 

Seit 100 Jahren sind wir seit dem Zusammenschluss der einzelnen Teilverbände Ansbach, Nürnberg und Hof als gemeinsamer Verband unterwegs. In dieser Zeit haben viele Menschen Erfahrungen mit Gott, unseren Gemeinschaften und Jugendarbeiten gemacht. Sie könnten viele Geschichten erzählen von Segensspuren in ihrem Leben, Erfahrungen, für die dankbar sind aber auch Enttäuschungen auf dem gemeinsamen Weg. In diesem Jahr wollten wir in den letzten vier Ausgaben des Blickpunktes im­ mer wieder einzelne Stimmen hörbar machen.

Diesmal haben wir wieder einzelne Personen befragt:
Was wünsche ich der LKG / dem cjb für die Zukunft?

Die LKG soll ein Ort sein zum Beten und Austausch von Geschichten und Gleichnissen aus der Bibel. An dem man seine Gaben und Begabungen einbringen kann und dadurch die Menschen mitnimmt und begeistert. Ein Raum, in dem man Niederlagen und schöne Momente teilt, Bewahrung und Gebetserhörungen aus- tauscht. Menschen sollen durch die LKG erfahren, dass Gott in ihrem Leben und in der Welt wirkt.
Martin Frisch, Helmbrechts

Für die Zukunft der LKG wünschen wir uns, dass sie weiterhin eine geistliche Heimat und ein Ort der Begegnung für Jung und Alt bleibt. Wir legen in Gottes Hand, dass wir dabei noch mehr junge Menschen erreichen – für eine lebendige Zukunft der Gemeinschaft.
Juliane und Felix aus der LKG Mühldorf

„Viele altbekannte und viele neue Gesichter bei den Veranstaltungen im Verband“.
„Viel Kreativität, um die LKG in die Zukunft zu führen, denn es ändert sich alles ständig neu“.
„Ein gutes Miteinander zwischen Jung und Alt“.
„Immer wieder neue Wege wagen und nicht stehenbleiben, wo man ist.“
„Offenheit für neue Wege. Das Jung und Alt zusammenwachsen. Das die Laien-Arbeit mehr gefördert wird. Und: Keine Angst vor Frauen in der Leitung“.
„Dass Jesus weiter im Mittelpunkt steht. Das sie die Arbeit weiter so machen kann, wie sie ist aber trotzdem mit der neuen Zeit mitgehen können, auch Junge Leute ansprechen und weiter wachsen kann – aber dabei das Wichtigste nicht aus den Augen verliert, nämlich das Evangelium unter die Menschen zu bringen“.
Verschiedene Teilnehmende der Herbstakademie „weitergehen“, dem gemeinsamen Projekt von LKG und DG im November 2025

Wenn ich überlege, was ich mir für den cjb wünsche, dann wünsche ich mir, dass wir stärker leben, was in unserem Leitbild steht: connect – Jesus – blessed.
Ich wünsche mir, dass junge Menschen auf unseren Veranstaltungen und in den Kreisen vor Ort erfahren, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind – dass sie sich gesehen, angenommen und zugehörig fühlen. Dass Freundschaften entstehen, die in allen Lebensphasen tragen, und dass „zum cjb gehen“ sich immer ein bisschen wie „nach Hause kommen“ anfühlt.

Ich wünsche mir, dass man im cjb an jeder Ecke Jesus begegnen kann. Im Mittelpunkt soll ste­ hen, dass persönliche Beziehungen zu Gott wachsen und gestärkt werden. Ich wünsche mir, dass wir unseren Glauben echt leben und uns gegenseitig ermutigen, Gott ähnlicher zu wer­ den. Wer Teil des cjb ist, soll immer wieder neu mit Hoffnung erfüllt werden.

Und schließlich wünsche ich mir, dass wir als cjb ein Segen für unser Umfeld sind. Junge Menschen sollen ermutigt werden, das Evangelium an die Schauplät­ ze ihres Alltags zu tragen. An unserem Verhalten soll sichtbar werden: Wir reden nicht nur über unseren Glauben – wir leben ihn. Und dadurch machen wir ei­ nen echten Unterschied: für Einzelne, aber auch für unsere Orte, Stadtteile und Gemeinden.
Luisa Sauerbrey

Was wünsche ich mir für den cjb? Ich wünsche mir, dass der cjb weiterhin junge Menschen begeistert, stärkt und ihnen zeigt, wie lebendig der Glaube ist. Dass wir gemeinsam Neues wagen, ohne unsere Wurzeln zu verlieren.
Pauline Sure, Naila